Natur Steht für lebenserhaltende Ordnung

 

Das Wort "Natur" entstammt dem lateinischen "natura“, was wiederum eine Übersetzung aus dem griechischen "Physis"ist. Physis stand als Überbegriff für Organisation, autonome Regelung, Energiebildung und–verwertung - also für das lebenserhaltende Ordnungsprinzip.

 

Das strikte Ordnungsprinzip erhält das Tier gesund und vital. Erst wenn diese Ordnung durch Einflüsse gestört wird, die der Organismus nicht mehr kompensieren kann, entsteht Krankheit.

Dieser Sachverhalt macht deutlich, dass ehemalige Gesundheit ausschließlich über den Wiederaufbau der inneren Ordnung erneut hergestellt werden kann.

Ausdiesem Grund verfolgt eine naturheilkundliche Therapie immer das Ziel, den Organismus bei der Wiederherstellung seiner biologischen Ordnung zu unterstützen. Hierzu werden Maßnahmen ergriffen, die den Körper schließlich befähigen, die erforderlichen Heilungsprozesse einzuleiten.

 

Daraus wird ersichtlich, dass nicht der Therapeut den Patienten heilt. Stattdessen kann er allerdings dem Körper die erforderlichen Impulse zur Verfügung stellen, die er benötigt, um sich selbst zu heilen.

Zur klassischen Naturheilkunde biete ich an:

  • Phytotherapie (Einsatz von Pflanzenwirkstoffe)
  • Bewegungstherapie
  • Homöopathie
  • Bioresonanztherapie

Im Bereich der naturheilkundlichen Therapien gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu wecken.

Ganz gleich, ob eine Reiztherapie, Ausleitungstherapie, Phytotherapie oder Ernährungstherapie Anwendung findet – all diese Behandlungsarten können dem Körper die nötigen Impulse zur Wiederherstellung seiner inneren Ordnung geben.

Welche Behandlungsart nun für wen die richtige ist, hängt einerseits von der Art der Erkrankung ab und andererseits von der gesamtgesundheitlichen Situation des Patienten - inklusive seines seelischen Zustands - ab.

Daher obliegt die Wahl einer geeigneten Therapie dem versierten naturheilkundlichen Behandler – selbstverständlich in Absprache mit dem Patienten.

Generell baue ich jede klassische Behandlungsmethode in einen bestimmten Bereich ein. Sie ist für mich ein positiver Reiz und schließt den Tierarztbesuch nicht aus. Sie ergänzt!

Nur das Beste für Ihr Haustier: Schonend behandeln mit Homöopathie & Co.

Ursprünge der Tier-Homöopathie

Homöopathie findet bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Behandlung von Tieren Anwendung. Mittlerweile haben sich viele Tierärzte bereits auf die homöopathische Behandlung von Tieren spezialisiert und es gibt immer mehr Tierheilpraktiker, deren Schwerpunkt auf diesem Gebiet liegt. Ihre Wurzeln hat die Tierhomöopathie in der erfolgreichen Anwendung beim Menschen und dem Bestreben, diese natürliche und schonende Therapiemethode in die Tiermedizin zu übertragen. Diese Entwicklung wurde unter anderem durch den Tierarzt Dr. Hans Wolter beeinflusst. Durch seinen Einsatz wurde die

Homöopathie bei Tieren in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg immer beliebter.

 

Tiere mit Homöopathie natürlich behandeln

Der Wunsch vieler Tierhalter, ihre Haustiere bei leichten Befindlichkeitsstörungen selbst zu behandeln, ist nur zu verständlich. Inzwischen existieren einige gute Alternativen zur Schulmedizin, wie zum Beispiel Homöopathie, Kräuterheilkunde, Kinesiologie und Massagen. Damit lässt sich bereits eine ganze Reihe akuter Alltagserkrankungen behandeln, aber auch mehr und mehr chronische Erkrankungen können bereits heute unter anderem auch mit Hilfe der Homöopathie erfolgreich behandelt werden. Dabei kann man bei Tieren zwischen der klassischen Homöopathie und der Behandlung mit Homöopathischen Komplexmitteln unterscheiden. Komplexmittel sind Mischungen aus Wirkstoffen, die

sich bei einer bestimmten Indikation bewährt haben und so den Krankheitsverlauf effektiv unterstützen. Die beliebtesten Wirkstoffe sind, wie auch beim Menschen, Arnika, Rhus toxicodendron, Laurocerasus und Tratarus stibiatus. Die Anwendung bei Tieren unterscheidet sich bezüglich der Indikation, Anwendungsart und Dauer der Behandlung. Erfahrene Tierärzte und Tierheilpraktiker können

dabei auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Besonders wichtig ist eine sorgfältige Anamnese, da Tiere ihre Symptome nicht verbal äußern können.

Hund, Katze, Maus – unterschiedlicher könnten die Anwender nicht sein.

Bei der Anwendung der Homöopathie am Menschen wird zwischen Erwachsenen und Kindern unterschieden. Bei Tieren ist die Unterscheidung etwas komplizierter, da sich die Tiere nicht nur durch Größe und Gewicht, sondern auch durch unterschiedliche Verträglichkeit von Wirkstoffen

in Abhängigkeit von ihrer Tierart und Rasse unterscheiden. Obwohl also die Homöopathie grundsätzlich bei Tieren genauso wirksam ist wie bei Menschen, müssen einige Feinheiten bei der Auswahl des

Mittels, der Dosierung und der Wirkungsweise beachtet werden. Das Ziel einer jeden Behandlung ist die Verbesserung der Symptome und des Allgemeinbefindens: Das Tier soll nach erfolgreicher Therapie

deutlich mehr Vitalität zeigen.

Tierische Naturheilpraxis